Ich bin schon in den Startlöchern in Korea. Heute steht der Besuch beim giant-bike.com in Daegu an
Im Planung: Japanische Highend Naben GOKISO in die Hände zu bekommen , rubiworkshop.com hat die am Lager. Es wäre eine Bereicherung des Mitteleuropäischen Marktes - als Einzelstücke produzierte Naben mit 30 J. Garantie.
Ich bereite mich tagtäglich auf meinen Besuch beim BTLOS in Xiamen. Der aktueller Bericht über die Aerix Rennradfelgen, stellt die unterschiedlichen täglichen Postings von sogenannten „leichteste Laufradsets“ in denn Schatten https://btlos.com/engineering-the-aerix-series-the-art-of-balanced-performance.html
Auch der Garantie - Vergleich zeigt, wo sich die BTLOS Qualität befindet: ein von den renommiertesten EU Hergestellter bietet 3 Jahre, BTLOS "RG" und "Atlas Pro" werden mit 5 Jahren Garantie verkauft.
Die GOKISO-Naben sind die exklusivsten, leichtgängigsten und natürlich auch teuersten der Welt. Die Preise hier in Seoul liegen bei 2.570 € bis 6.410 € pro Nabenset. Ich bin im Kontakt mit der Kondo Machine Corporation. Solltest du Interesse an diesen High-End-Naben haben, können sie bestellt werden. Jede Nabe wird individuell nach Bestellung gefertigt. Es kann bis zu einem halben Jahr dauern, bis die Naben in Europa eintreffen.
of topic Gedanken:
- Wenn ein koreanisches Kind ein Haus zeichnen würde, stünden im Erdgeschoss fast selbstverständlich Geschäfte und Gastronomie, im ersten Stock Büros bzw. Dienstleistungsangebote und darüber die Wohnungen – und das gilt vom Einfamilienhaus bis zum Wolkenkratzer. Diese Mischung ist dort Normalität.
Die Folge sind sehr viele kleine inhabergeführte Unternehmen und Gastronomiebetriebe. Das reichhaltige Angebot schafft Konkurrenz, bleibt leistbar, wird angenommen und intensiv genutzt. - Große Wohnkomplexe (mehrere Hochhäuser) erinnern auf den ersten Blick an unsere alten Plattenbausiedlungen. Bei näherer Betrachtung fallen jedoch sofort die architektonisch markanten, durchgestylten Merkmale auf, die aus den einzelnen Türmen eine unverwechselbare Einheit formen. Es entstehen echte Communities mit Begegnungszonen, Open-Air-Fitnessbereichen und Aufenthaltsqualität.
Die Autos verschwinden unsichtbar in großzügigen Tiefgaragen. - Workspaces und Studentencafés. Kein Problem, im Café zu sitzen, zu lernen oder zu arbeiten. Oft steht die erlaubte Zeit auf dem Banner, z. B. „2 Std.“ Jetzt sitze ich im „Caffeinated“, einem Workspace. Mit einem Getränk kann man dort einen Arbeitsplatz mit Internetzugang in einem schönen Design-Ambiente für 2 Stunden nutzen.
